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Ihr persönlicher Nutzen dieser Ausgabe
- Neue und innovative Methoden im Training
kennen lernen
- Die Bedeutung von Lehren und Lernen
- Auf was Sie bei Inhouse-Trainings Wert legen müssen
u.v.m.
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Im Brennpunkt
Erlebte Erfolgsfaktoren in Inhouse-Training
Sonja Radatz
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Können wir uns heute und
morgen noch leisten, dass Trainings „schlecht laufen“? (Ach ja: Konnten wir uns
das gestern leisten?) Und um noch viel tiefer und nachhaltiger in die Kerbe zu
schlagen: Was müssen wir tun, um das Maximale aus Trainings herauszuholen?
Sonja Radatz geht in ihrem Artikel davon aus, dass der Erfolg von Trainings zu
einem großen Teil gestaltbar ist und schildert Faktoren, die das
Erfolgspotential von Trainings nachhaltig steigern. Mit einigem Aufwand
natürlich. Aber schließlich gilt ja gerade für diesen Markt: Etwas Billigeres
können wir uns nicht leisten.
(Bestellung
des Einzelartikels...) |
Coverstory
Lernen ohne zu lehren
Katalin Hankovszky und Peter Szabó
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Was
passiert, wenn der Trainer konsequent und durchgängig die
Expertenrolle seinen Teilnehmenden lässt und „nur noch“
dafür sorgt, dass für die Teilnehmenden optimale
Lernprozesse stattfinden? Oder anders gefragt: Wie können
wir ein Lernen ohne zu lehren implementieren?
Katalin Hankovsky und Peter Szabo gehen in ihrem Artikel
dieser Frage in Form eines Dialogs nach. Sie überlassen es
dabei uns Lesern, die passenden Schlüsse daraus zu ziehen
und daraus das in unserer Praxis zu etablieren, was uns
relevant erscheint.
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des Einzelartikels...) |
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Nach-Gedacht
Warum jeder sich selbst der beste Trainer ist
David Schmaltz
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Was können wir aus Trainings
und Büchern lernen? Nichts, meint David Schmaltz lapidar. Denn jeder von uns ist
sein eigener bester Lehrmeister, wenn es darum geht, persönlichen Wandel zu
erleben und profund zu lernen. Warum er das so sieht und wie wir den
persönlichen Wandel selbst meistern können, beschreibt er in diesem Artikel.
(Bestellung
des Einzelartikels...)
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Theorie
und Praxis
Der Dialog: Kollektives Denken als
Trainingsinstrument
Eelco de Geus
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Manchmal
stoßen Seminarleiter in heiklen Trainingssituationen an ihre
Grenzen: Vor allem dann, wenn es in internen Trainings um die
Komponente der Weiterentwicklung als Seminargruppe geht, wenn –
am Rande oder mit als Kernprogramm eines Trainings– gemeinsam
über wichtige Themen nachgedacht und Antworten gefunden werden
oder oft nur latent bestehende Konflikte angesprochen werden
sollen. In solchen und vielen anderen Situationen eignet sich
der Dialog als erfolgreiches Instrument, in dem die Teilnehmer
im gesicherten Rahmen auch Themen ansprechen, die heikel sind
und normalerweise eher vermieden werden. Eelco de Geus stellt in
seinem Artikel dieses Werkzeug vor und beschreibt dessen
Anwendung auf Trainingssituationen aus seiner Praxis heraus.
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des Einzelartikels...) |
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Draußen
in der Praxis I
Training im Trend?
Christine Wirl
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Was konnte
Training in der Vergangenheit? Was kann es heute? Was könnte es
in Zukunft können? Christine Wirl, Herausgeberin der Zeitschrift
Training, wagt an dieser Stelle einen persönlichen Blick zurück
und vorwärts. Eine interessante Bestandsaufnahme.
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des Einzelartikels...) |
Draußen in der Praxis II
Training des Trainings!
Josef Oberneder
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Was heißt
„erfolgreiches“ Training in der Praxis? Welchen
Herausforderungen muss sich – vor allem internes – Training
heute und morgen stellen, um mit der wachsenden Dynamik und
Schnelligkeit Schritt zu halten? Und welche Schlussfolgerungen
können wir daraus für die Praxis treffen?
Josef
Oberneder setzt sich in seinem Artikel mit dem Spiel der
Unordnung und der Nichtsteuerung auseinander – mit der Grundlage
für die „Trainings“ von morgen und beschreibt auf diesem Weg
zehn Aspekte, die ihm bemerkenswert erscheinen.
(Bestellung
des Einzelartikels...) |
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Von A - Z
Das 1 x 12 der
Leadership Development-Formate
Sonja Radatz
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Ein
Leadership Development Programm ist ein Leadership
Development Programm ist ein Leadership Development
Programm. Oder etwa nicht? Nun – vielleicht war das früher
so. Sonja Radatz stellt in diesem Artikel 12 von ihr
entwickelte und an der Praxis erprobte Leadership
Development-Formate vor, die uns eine Idee davon geben, was
in diesem Bereich alles möglich ist. Und unsere Phantasie
anregen, weiter zu denken, zu kombinieren und zu
experimentieren. Lassen Sie sich grundlegend inspirieren!
(Bestellung
des Einzelartikels...) |
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Tools
Ritualarbeit
Michael Rinke
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Rituale
beschreibt der Autor als aneinander gereihte Verhaltensmuster,
die wir im Laufe unseres Lebens konstruiert haben, um z.B.
wiederkehrende Situationen schneller zu meistern. Nicht immer
wird jedoch dieser gewünschte Effekt gleichermaßen erreicht oder
es gibt wie z.B. beim Rauchen „unerwünschte Nebenwirkungen“.
Dieses Tool hat zum Ziel, typische Rituale im beruflichen wie
privaten Alltag zu erkennen und diese Konstrukte in Eigenregie
zu nutzen und zu verändern.
(Bestellung
des Einzelartikels...)
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Kolumne
Was tun, wenn die Zeit für Weiterbildung fehlt?
Dick Axelrod
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Kürzlich bat
mich eine Kundin, einen Workshop über die „Schaffung von
Engagement und Selbstverantwortung im Führungskontext“ für ihr
Unternehmen zusammen zu stellen. Als ich ihr den groben
Ablaufvorschlag präsentierte, meinte sie, „Das ist toll, aber
für uns zu anspruchsvoll. Die Beteiligten würden sich bei uns
darüber beschweren, dass sie gar nicht die Zeit dafür haben, das
im Workshop Erarbeitete in der Praxis umzusetzen. Sie wissen
doch, unter welchen knappen Zeitbedingungen wir hier arbeiten.“
Und wie es trotzdem funktionierte erfahren Sie in dieser
2-seitigen Kolumne.
(Bestellung
des Einzelartikels...) |

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SERVICE
Bücher-Tipps
der LO 42 - März/ April
rezensiert von Sonja Radatz
SpielArt
Konzepte systemischer Supervision und
Organisationsberatung
Personalentwicklung
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Mohammed El Hachimi
und Liane Stephan
SpielArt
Konzepte systemischer Supervision und
Organisationsberatung
jeweils ca. 30 Karten
Vandenhoeck & Ruprecht
ISBN: 978-3-525461-01-3
€ 17,40 |
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Gleich
mal vorweg: Diese Karten sind für jeden Trainer sehr
praxisorientiert zu handhaben, übersichtlich aufgebaut
und leicht „nachzustricken“. An Einfachheit und Struktur
also nicht zu überbieten. In mehreren Mappen finden sich
darin Anleitungen für typische Trainingssituationen,
etwa „Beginnings und Endings“ oder „Kinästhetik und
Konstruktion“.
Wie die angebotenen Übungen zur eigenen Haltung,
Philosophie und Methodik passen, bleibt der Wahl des
Trainers überlassen. Viele Übungen sind meiner Ansicht
nach aus dem gruppendynamischen Denken abgeleitet,
andere wiederum kommen aus der konstruktivistischen
Ecke.
Wie bei vielen Büchern oder Anleitungen ist natürlich
hier auch wieder gesagt: Kommt darauf an, wie man es
anwendet. Das heißt, aus den Übungen kann alles
entstehen, weil sie die Verwendung der Phantasie des
Einzelnen überlassen. Und natürlich müssen sie auch an
den Kontext angepasst werden: Ich kann mir nicht gut
vorstellen, etwa die Übungen aus der Mappe „Kinästhetik
und Konstruktion“ unmittelbar in den Leadership-Kontext
zu übertragen. Wenn Sie die Übungen aber als Inspiration
verwenden…
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Lernen lernen – Wie stricken
ohne Wolle?
13 Experten streiten über Konzepte und Modelle zur
Lernmethodik
Personalentwicklung
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Wolfgang Endres (Hrsg.)
Lernen lernen –
Wie stricken ohne Wolle?
207 Seiten
Belz Verlag
ISBN: 978-3-407-25442-9
€ 20,50 |
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Ist
die Idee, „Lernen lernen“ zu wollen, nur eine „Masche“ –
ein Stricken ohne Wolle? Oder geht es dabei um mehr;
vielleicht sogar um ein zentrales Modell der
Weiterentwicklung? Um das Thema auf die Unternehmenswelt
zu beziehen: Reicht es heute aus, zu lernen, zu lernen
und wieder zu lernen – also immer wieder aufs Neue das
eigene Verhalten zu verändern – oder braucht es ein
Innehalten, um das Lernen zu lernen; um nicht immer
wieder das Rad aufs Neue erfinden zu müssen (allein: Wer
denkt schon, wenn das Projekt endlich erfolgreich zu
Ende gegangen ist, daran, den zugehörigen Prozess zu
evaluieren, um zu entdecken, wo noch
Prozessoptimierungsmerkmale enthalten wären?). In diesem
Buch geht es genau darum. Leider ist es ausschließlich
auf das Thema Schule fokussiert und betrachtet die
Situation sehr stark aus einer „Außerhalb der
Welt-Haltung“, sodass für konstruktivistische Trainer
daraus nicht sehr viel abzuleiten ist. |
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Management von Nichtwissen im
Unternehmen
Führung
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Andreas Zeuch (Hrsg.)
Management von Nichtwissen im Unternehmen
254 Seiten
Carl Auer Verlag
ISBN: 978-3-89670-576-1
€ 30,80 |
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Ein
provokanter Titel für ein provokantes Buch. Und auch von
teilweise provokanten Autoren geschrieben. Andreas Zeuch
hat geschafft, zu diesem Kontext wichtige aufmüpfige
Wegbegleiter in Management und Lernen in einem Buch
zusammen zu bringen. Das Ergebnis: Hier treffen sich
Wissenschaftler mit praxisorientiertem Hintergrund, wie
Claus-Otto Scharmer oder Harrison Owen, mit Praktikern
wie dem DM-Chef Götz Werner, Klaus Kobjoll (mehrfacher
Unternehmer des Jahres in Österreich) oder Walter
Lindemann (Deutsche Post) zum Dialog darüber, wie sie
persönlich und Organisationen im Allgemeinen mit
Nichtwissen umgehen, also damit, wie Lücken im
Fachwissen und Ungewissheiten, mit denen wir heute
täglich umgehen müssen, bewusst im Unternehmen
aufgegriffen und genutzt werden können. Damit wird
„Lernen“ nochmals von einer ganz anderen Seite
betrachtet und in den Fokus rückt die Frage, wie mit dem
nicht Gelernten gut umgegangen werden kann; was ein
Unternehmen tun kann, wenn bestimmte Dinge eben (noch)
offen sind. Der Mut zur Lücke – in diesem Buch wird er
institutionalisiert und zum Instrument gemacht.
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| Ich lerne, also
bin ich
Eine systemisch-konstruktivistische Didaktik
Personalentwicklung |
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Rolf Arnold
Ich lerne, also bin ich
Eine systemisch-kontruktivistische Didaktik
236 Seiten
Carl Auer Verlag
ISBN: 978-3-89670-574-7
€ 28,80 |
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Mit
diesem Buch verabschiedet sich Rolf Arnold von
herkömmlichen „Vermittlungsmodellen“ und setzt
konsequent die Idee um, dass jeder Mensch anders lernt.
Dabei wird der Lehrende, der bisherige „Trainer“ zu
einer wichtigen Schlüsselperson, die vor allem den
notwendigen Raum für das Lernen schafft und die
Selbstkompetenz des Schülers stärkt. Auf diese Weise
entsteht selbständiges Lernen; eigentlich selbständiges
Lernen des Lernens. Denn der Lernende trägt darin die
Verantwortung für seinen Lernprozess. Ein Buch, das
ausgehend von den Grundlagen beschreibt, wie eine
konstruktivistische Didaktik aussehen kann, wie der
Inhalt des Lernprozesses entstehen kann und wie
„Schulentwicklung“ im weitesten Sinne aussehen könnte.
Ein bemerkenswertes Buch, das im Regal eines jeden
Trainers noch gut Platz hat, um sich auch einmal mit den
grundlegenden Themen zu beschäftigen. |
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