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Cover-Thema:
David A. Schmaltz, „Projektarbeit – It´s
magic!“
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| Andreas J. Harbig,
„Die gezähmte Maschine“ |
| Franz Fischer,
“Systemische Selektion alternativer Projekt-Portfolien“ |
| Daniel
Meier, „Turbulenzen in Projektteams ganz einfach
managen“ |
| Franz Friczewski,
„Wie Menschen und Organisationen ein Gefühl
dafür bekommen, was stimmt“ |
| Sonja Radatz,
„(Projekt-)Teams zielorientiert führen“
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Autorengruppe,
„Erfolgreiche (Weiter-) Entwicklung von Projektteams“
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| Christine Amon,
„Systemisches Prototyping mit Projektteams“ |
| Sonja
Radatz (Zusammenstellung), „Systemische Coaching-Ansätze,
Systemisches Personal Coaching in der Praxis und systemisches
Teamcoaching“ |
| Bücher-Tipps |
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COVER STORY
Projektarbeit
– It´s magic!
David A. Schmaltz
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Wenn wir den Begriff
„Projektteams“ und Projektmanagement“ hören,
denken wir zuallererst an Masterpläne, Meilensteine, Projekt(teil-)ziele,
Projektergebnisse, Messbarkeit und Projektsteuerung. Doch genau
hier liegt die Tücke, oder, wie Heinz von Foerster es ausdrückt:
Hard sciences create soft problems – and soft sciences
create hard problems. Wären in die Projektarbeit keine
Menschen involviert, ließe sich jeder Masterplan problemlos
umsetzen. Leider – oder Gott sei Dank – ist dies
aber nicht der Fall. Und so werden wir nicht umhin kommen, mit
David A. Schmaltz unseren Fokus in der Projektarbeit aus systemisch-konstruktivistischer
Sicht um 180° zu verschieben: Von der Arbeit am Plan zur
Arbeit an dem, was sich zwischen den Beteiligten abspielt.
(Bestellung
des Einzelartikels...) |
FORSCHUNG UND ERGEBNISSE
Reflection Pieces
Das Ende der gezähmten Maschine
Andreas J. Harbig
Das
Welt- und Menschenbild, das die Unternehmen in den letzten 150
Jahren bestimmte, lässt sich am besten mit einer „gezähmten
Maschine“ beschreiben: Organisationen, Institutionen und
auch geographische Räume als beherrschbare, maschinenähnliche
Gebilde, in denen Menschen als Räder und Rädchen in
unterschiedlichsten Rollen funktionieren müssen oder auch
ausgetauscht und ersetzt werden können.
Heute geht es dem gegenüber um das Erschließen und
Verstehen der Bedeutung menschlicher Beziehungsfähigkeit
in einer hochkomplexen, systemisch interdependenten Weltgemeinschaft.
Denn eine auch nur annähernd vergleichbar dynamische Entwicklung
wie in der Technologie und der Ökonomie hat in den Bereichen
der menschlichen Kommunikations-, Reflexions- und Konfliktfähigkeit
nicht stattgefunden.
Welche Herausforderungen dabei auf die Organisationen zukommen
und wie diese bewältigt werden können, beschreibt
Andreas Harbig in seinem Artikel. (Bestellung
des Einzelartikels...) |
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Forschung
unter der Lupe
Systemische Selektion alternativer Projektportfolien
Franz Fischer
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Welche Projekte
im Unternehmen verdienen es, weiter verfolgt und gehalten bzw.
ausgebaut zu werden? Dies ist eine Frage, bei der aus systemisch-konstruktivistischer
Sicht Korrelationen zwischen Projektrisiken unterschiedlicher
Projektportfolien eine zentrale Rolle spielen. Und solche Korrelationen
werden natürlich subjektiv eingeschätzt. Wie bei der
Einschätzung der Risken persönliche Favorisierungen
hinter gemeinsam getragenen Bewertungen treten und „politische
Einflussnahmen“ vermieden werden können, stellt Franz
Fischer mit Hilfe seines qualitativen Modells zur Selektion
optimaler Programm- und Projektportfoliokombinationen von unattraktiven
Kombinationen dar. (Bestellung des Einzelartikels...)
(Bestellung
des Einzelartikels...) |
Theorie
und Praxis
Turbulenzen in Projektteams ganz einfach managen
Daniel Meier
Projektteams
sind Schmelztiegel moderner Organisationen. Sie zeigen in einer
Art Mikrokosmos all jene Komplexität auf, welche Unternehmen
heute zu bearbeiten haben. Die Projektteams arbeiten interdisziplinär,
häufig innerhalb einer Matrixorganisation. Hoher Zeitdruck
bei wenigen Personalressourcen und grosser Erfolgsdruck zeichnen
Ihre Arbeit aus.
Oft sind Turbulenzen im Team nicht die Ausnahme, sondern eher
die Regel. Es gilt sie konstruktiv wertzuschätzen und die
Dynamik der Wellen der Veränderung zu nutzen, um Energien
für die gemeinsame Zielerreichung zu gewinnen. Ein Projektteam
zu führen ist so betrachtet selten eine einfache Aufgabe;
Daniel Meier bietet dafür in seinem Artikel systemisch-lösungsorientierte
Werkzeuge an.
(Bestellung
des Einzelartikels...) |
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SERIE
Wie Menschen und Organisationen ein Gefühl dafür
entwickeln, was „stimmt“
Franz Friczewski
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Organisationen,
die ihre Kohärenz stärken wollen, müssen sich
dafür interessieren, DASS und WIE die von ihnen generierten
Konversationen in die Körperlichkeit und in die Emotionalität
aller Beteiligten eingreifen.
Wenn sie auf Dauer gesehen nicht ihre eigenen Grundlagen unterminieren
wollen, dann sollte ihr Selbstverständnis ausdrücklich
und möglichst viel Raum dafür lassen, dass die Beteiligten
die Stimmigkeit ihres Handelns nicht nur an abstrakten Organisations-Konzepten
messen können, sondern immer auch an ihrem eigenen „Kohärenzgefühl“
als Menschen aus Fleisch und Blut.
Was aber müssen die Beteiligten tun, damit eine kohärente
Organisationskultur möglich wird? Welche Verhaltens-
oder Sichtweisen sind hier von ihnen gefordert? Diesen Fragen
möchte Franz Friczewski in der vorliegenden neuen Serie
nachgehen. (Bestellung
des Einzelartikels...)
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WISSENSDATENBANK
Lessons
learned
(Projekt-) Teams zielorientiert führen
Sonja Radatz
Teamentwicklung
– die Weiterentwicklung des eigenen (Projekt-)Teams von
innen heraus – stellt eine der wichtigsten und leider
allzu häufig grob vernachlässigten Aufgaben von Projektleitern
bzw. Führungskräften dar. Im Gegensatz zur Führungsaufgabe
steht dabei nicht die Weiterentwicklung der einzelnen Menschen
im Vordergrund, sondern die Betrachtung des Teams in seiner
komplexen Gesamtheit, welche sich vor allem auf der Beziehungsebene
manifestiert. Teamentwicklung beschäftigt sich mit dem,
was zwischen den Menschen besteht – mit den Zielen, Spielregeln
und Aufgaben des Teams und den Rollen und Beiträgen der
einzelnen Mitglieder darin. (Bestellung
des Einzelartikels...) |
Best
Practices
Erfolgreiche (Weiter-) Entwicklung von Projektteams
Autorengruppe
Projektteams sind nur selten auf Dauer angelegt – und
daher gestaltet sich ihre Weiterentwicklung von innen heraus
fast immer als herausforderndes Unterfangen: Denn einerseits
steht dieses sehr beziehungsorientierte Thema kaum in einem
Projektplan und ist damit fast nie Teil des Auftrags; und
andererseits sind oft auch die Teammitglieder selbst nicht
bereit, an der Weiterentwicklung des Teams zu arbeiten, da
sie aus ihrer Sicht meist ohnehin schon viel zu viel Zeit
in das Projekt investieren – zusätzlich zu ihren
sonstigen, angestammten Tätigkeiten. Wie die Weiterentwicklung
von Teams dennoch erfolgreich geschafft werden kann, schildern
PraktikerInnen hier.
(Bestellung
des Einzelartikels...) |
UNTERNEHMENSPRAXIS
Werkzeuge
Systemisches Prototyping mit Projektteams
Christine Amon
Ähnlich wie die Strategie vielfach noch immer der Struktur
zu folgen hat, folgen häufig auch Projekte ihren ursprünglichen
Plänen – bis sie scheitern oder zu scheitern drohen.
Berichte und Ergebnisse werden so lange hingebogen, bis sie dem
entsprechen, was vorgesehen war. Fehler und Irrtümer sind negativ
zu betrachten, da diese im Unternehmen als Schwäche bewertet
werden. Darüber hinaus sind viele Projekte finanzielle „Schwergewichte“
und müssen sich also rechnen. Die Alternative zur bisherigen
Betrachtungsweise wäre das Management einer Fehlerkultur, die
eine Lernkultur und damit die Chance einer evolutionären und
passenden Projektorganisation innerhalb der lernenden Organisation
darstellt. Dies erfordert vielfach das Ausprobieren, das Experimentieren
und das Prototyping. (Bestellung
des Einzelartikels...)
Seminar
Review
Systemische Coaching-Ansätze, Systemisches Personal Coaching
in der Praxis und systemisches Teamcoaching
zusammengestellt von Sonja Radatz
Beim internationalen Praxiskongress des Instituts für
Systemisches Coaching und Training konnten über 500 TeilnehmerInnen
nicht nur wertvolle Grundlagen für ihre systemische Coaching-Praxis
erwerben, sondern auch für die Praxis aus dem Vollen schöpfen:
Denn der Kongress verfolgte bewusst eine neue Gangart, indem die
traditionellen Vorträge durch Workshops ersetzt wurden und
die TeilnehmerInnen insbesondere an ihren eigenen anstehenden Themen
arbeiten konnten – oder den internationalen Meistern ihres
Fachs beim Arbeiten zusehen und diese reflektieren konnten. Alle
die nicht dabei waren finden hier Auszüge aus den Conference
Papers in kompakter Form – die mehr als 300 Seiten starken
Kongressunterlagen können unter www.isct.net
bestellt werden. (Bestellung
des Einzelartikels...)
SERVICE
Bücher-Tipps
der LO 22 – November/ Dezember 2004
rezensiert von Sonja Radatz
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Benno Paglia
& Roman Hofer
Lost & Found. Der Sinn
52 Seiten Buch und 52 Karten
Eigenverlag
ISBN 3-7212-0516-2
Preis bitte erfragen!
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52 Geschichten zusammen mit 52 Karten in einem kleinen
Karton, kaum größer als eine CD-Hülle.
Und dann? Selbstverständlich greifen wir zunächst
zum Buch – fast jeder, der in der Wirtschaft tätig
ist, kann nun einmal mit einem Buch grundsätzlich
mehr anfangen als mit „Spielkarten“. Nun,
egal, wo wir das Buch aufschlagen: Wir lesen merk-würdige
Geschichten; Geschichten, die uns auf den ersten Blick
vielleicht fremd erscheinen, die wir aber mit einigem
Nachdenken hervorragend auf die eigene Situation beziehen
können. So etwa die Geschichte von der Kartoffel,
deren hoch geschätzte Eigenarten einem maschinellen
Pommesherstell-Prozess zum Opfer gefallen sind.
Die Geschichten sind liebevoll mit Bildern illustriert,
die nochmals auf einer anderen Ebene den tieferen Sinn
der Geschichten verdeutlichen.
Bleiben zum Schluss nur noch die Karten: Ja, was machen
wir mit den Karten? Wir könnten mit ihrer Hilfe
zum Beispiel spielerisch an die aktive Gestaltung unserer
zukünftigen Wirklichkeit herangehen. So könnten
wir etwa am Vorabend eines jeden (Arbeits-)Tages die
Karten mischen und entdecken, welche Karte oben liegt.
Und der Inhalt dieser Karte könnte uns den ganzen
nächsten Tag leiten. Ob nun als „Ich finde,
was mich bewegt und Sinn macht. Unabhängig vom
allgemeinen Käse“ oder „Konsens ist
gut, faule Kompromisse lehne ich ab. Ich sage nie Ja,
wenn ich Nein meine“ – so vorzugehen macht
mit Sicherheit einen Unterschied zum stark verbreiteten
traditionellen Denken in Form von „Ich warte einmal
ab, was auf mich zukommt“.
Fazit: Ein wertvolles Geschenk an sich selbst –
oder auch an andere?
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Das Auge des Betrachters
Beiträge zum Konstruktivismus |
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Peter
Krieg und Paul Watzlawick (Hrsg.)
Das Auge des Betrachters
Beiträge zum Konstruktivismus
278 Seiten
Carl-Auer-Systeme Verlag
ISBN 3-89670-238-6
EUR 22,--
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Ein Buch, das Heinz von Foerster ehren sollte –
und das noch einmal viele jener Menschen, die mit
ihm zusammengearbeitet und ihn gekannt haben, an einem
seiner legendären Wiener Salon-Abenden zusammen
holt. Vertreter wie Humberto Maturana, Ernst von Glasersfeld,
Francisco Varela, Niklas Luhmann und Paul Watzlawick,
um nur die bekanntesten zu nennen, beschreiben ihren
Standpunkt zu Heinz von Foerster oder ihre „Erfindungen“,
wie Heinz von Foerster es nennen würde, im virtuellen
Dialog mit diesem.
Das Buch wurde bereits anlässlich von Foersters
80. Geburtstag zusammengestellt, aber erst viel später
erstmals auf Deutsch herausgegeben. In verdaubare
Brocken unterteilt, ermöglicht es, nacheinander
viele verschiedene Perspektiven einzunehmen und sich
– immer unter „konstruktivistischen“
Gesichtspunkten – mit ganz unterschiedlichen
Themen und Wissensgebieten auseinander zu setzen,
für die Heinz von Foerster eine zentrale Rolle
spielt, oder anders ausgedrückt: die spezifisch
unter Foersterschen Gesichtspunkten betrachtet wurden.
Soziologie, Biologie, Literaturwissenschaften, Journalismus,
aber auch Wirtschaft und Unternehmensführung
können (auch) aus dieser Perspektive betrachtet
werden und schaffen auf diese Art und Weise eine ganz
neue Wirklichkeit.
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Wege
zur erfolgreichen Teamentwicklung
Mit dem SolutionCircle Turbulenzen im Team als Chance
nutzen
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| Daniel Meier
Wege zur erfolgreichen Teamentwicklung
Mit dem SolutionCircle Turbulenzen im Team
als Chance nutzen
168 Seiten
Eigenverlag SolutionSurfers
ISBN 3-8334-0668-2
EUR 33,-- / CHF 49,--
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Egal an welchem Punkt in (Projekt-)Teams man einsteigt:
Der SolutionCircle eignet sich für jede, vor allem
aber für turbulente Situationen im Team und hilft
den für das Team Verantwortlichen, konsequent an
der Lösungsorientierung zu bleiben. Wie das geht,
zeigt Daniel Meier in seinem Buch: Es geht darum, strikt
auf Lösungen zu fokussieren, auf bisherige Erfolge
aufzubauen, Ressourcen kontinuierlich zu entdecken und
zu nutzen und auf diese Weise neue Sichtweisen zu gewinnen.
Das klingt auf den ersten Blick simpel – und das
ist es auch: Simple, but not easy. Und so ist es sehr
hilfreich, dass der Autor neben seinen Schritt-für-Schritt-Erklärungen
des Modells auch noch explizit Anleitung zur Vorbereitung
eines Workshops mit dem SolutionCircle gibt, aber auch
Anregungen vermittelt, wie auch nach dem Workshop die
Flamme des Miteinander erhalten und damit der Prozess
in Gang gehalten wird.
Praxisbeispiele etwa wie die Anwendung des SolutionCircles
in einer Projektstandsitzung, in Veränderungs-
und Entwicklungsprozessen oder beim Start der Abteilungssitzung
runden das Buch ab.
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Reteaming
Methodenhandbuch zur lösungsorientierten Beratung
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Wilhelm Geisbauer (Hrsg.)
Reteaming Methodenhandbuch
zur lösungsorientierten Beratung
159 Seiten
Carl-Auer-Systeme Verlag
EUR 25,70 |
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Strukturiert, knapp und kompakt – so präsentiert
sich das „Methodenhandbuch zur lösungsorientierten
Beratung“. Auf 159 Seiten finden externe und interne
BeraterInnen wie auch Führungskräfte jede
Menge Anleitungen, wie sie aus dem Problemteufelskreis
(Fokussierung auf Probleme – Analyse ihrer Ursachen
– anklagende Erklärungen – Bedürfnis,
sich zu verteidigen – schlechte Gemütsverfassung
– keine kreativen Lösungen – keine
Besserung – Erklärung der fehlende Besserung
– neue anklagende Erklärungen – Bedürfnis,
sich zu verteidigen…) herauskommen und reteaming
in ihren täglichen Abläufen, aber auch in
Teamentwicklungs- und Veränderungsprozessen anwenden
können.
Ein Praxisbuch also, mit vielen griffigen und einfach
beschriebenen Abbildungen und Beispielen. Der theoretische
Hintergrund der Teamentwicklung hingegen beschränkt
sich – wenn überhaupt vorhanden – auf
wenige Seiten.
Fast schade mutet es hier an, dass das Buch von verschiedenen
Autoren geschrieben wurde, die natürlich jeder
für sich ganz unterschiedliche Sicht- und Denkweisen
propagieren; nur eben manchmal so unterschiedlich, dass
es dem Leser mitunter schwer fällt, „dran
zu bleiben“; etwa wenn bei Teamentwicklung davon
gesprochen wird, dass das Augenmerk (auch) auf die Entwicklung
der einzelnen Personen im Team gerichtet wird.
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